Förderverein Posaunenwerk Hannover e.V.

Der Förderverein Posaunenwerk Hannover e.V. unterstützt die Arbeit des Posaunenwerks der evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers und engagiert sich vor allem für den Bläsernachwuchs.

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Kleiner Rundbrief 

Trauer um Dr. Johannes Lange

Am 26. Juni wurde in Hannover unser Vereinsmitglied Johannes Lange beigesetzt. Wir trauern um einen engagierten Bläser und Chorleiter, der in mehreren Posaunenchören und Auswahlchören mitgewirkt hat und auch zu unseren Förderern gehörte. Viele Bläserinnen und Bläser, die sich ihm verbunden fühlten, haben an der Feier mitgewirkt. Unsere tiefe Anteilnahme gilt seiner Familie, besonders auch seinem Vater Hans-Jürgen Lange, der zu den Mitbegründern unseres Vereins gehört. Unsere Bitte ist, dass Gott die trauernde Familie mit Liebe begleite und vor allem dankbare Erinnerungen zurückbleiben werden.

Mitwirkende gesucht beim DEPT 2016

Zum Deutschen Evangelischen Posaunentag in Dresden ist der Förderverein (Stiftung) eingeladen worden, auf der "Bläsermeile" in einem eigenen Stand seine Arbeit vorzustellen und Kontakte zu knüpfen. Er findet statt vom 3. bis 5. Juni. Näheres konnte aber noch nicht geplant werden, denn: solch ein Stand ist nur möglich, wenn sich Bläser(innen) finden, die daran mitarbeiten wollen. Und dies sollten wir auch sehr bald wissen. - Haben Sie Interesse? Dann melden Sie sich einfach bei unserem Vorsitzenden, Herrn Dr. Merten. Näheres: www.dept2016.de .

Schallmauer durchbrochen: Über 300.000 Euro

Die Stiftung Posaunenwerk hat mit diesem Betrag einer weitere "Schallmauer" überschritten. Da noch einiges an Bonifizierungen aussteht, wird bald wohl auch die Summe von 333.333,-- Euro überschritten werden. Allerdings ist bekanntlich das Zinsniveau auch für Stiftungen in letzter Zeit deutlich abgesunken. Es kann aber gesagt werden, dass die Stiftung ihren Beitrag für eine LPW-Stelle schon für die nächsten zwei Jahre sichergestellt hat.

Förderungen durch den Förderverein Posaunenwerk

Bei seiner letzten Vorstandssitzung am 17. Juni konnte der Vorstand Anträge aus Altenwalde, Holdenstedt, Lemförde und für das Seminar "Posaune pur" bewilligen. Bei Antragsstellungen beachten Sie bitte, dass in vielen Fällen auch die Landeskirche über das Posaunenwerk Zuschüsse bereit hält, so zum Beispiel bei Instrumentenanschaffungen, besonderen Notenanschaffungen und örtlichen Seminaren.

Anträge können gerne gestellt werden an den Förderverein. Der nächste Termin, bei dem über einen Antrag entschieden werden kann, ist der 28.9. An diesem Tag findet eine Vorstandssitzung und anschließend eine Mitgliederversammlung in Celle statt. Herzliche Einladung!

Bläserflohmarkt

Gehören Sie zu dem Kundenkreis, der schon vom Bläser-Flohmarkt profitiert hat? Mittlerweile sind es über 70 Posaunenchöre. Wir wären Ihnen sehr dankbar, wenn Sie mal in Ihren Notenschrank schauen, ob es dort nicht Überflüssiges gibt. Viele Noten werden bestimmt nicht wieder aus dem Schrank gezogen, um daraus zu spielen. Wir aber würden uns sehr freuen, wenn Sie uns solche Noten übergeben würden.

Die Hälfte unserer Kunden kommt von außerhalb der Landeskirche. Wir haben aber beschlossen, für alle offen zu bleiben, ohne besondere Auflagen. In der Regel kostet ein Bläserheft aus unseren Beständen 2 Euro. Abweichungen sind angezeigt. Sie erhalten bei einer Bestellung eine Rechnung über einen "Mindestbetrag", den Sie natürlich gerne aufrunden dürfen. Diesen Betrag zahlen Sie als "Zustiftung". Diese Summe kommt zu 100 % der Stiftung zugute. Die Portokosten übernimmt der Förderverein als Dienstleistung an den Chören. In den ersten 9 Monaten sind über den Online-Flohmarkt ca. 3.300 Euro zusammen gekommen. Alles weitere finden Sie unter http://www.adoptionsbuch.de/Blaeserflohmarkt.htm .

Im Namen des Vorstands grüße ich Sie herzlich, 

Ihr Wolfgang Gerts
(Schriftführer)

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Schon acht Projekte im laufenden Jahr

In diesem Jahr hat der Förderverein bereits acht Anträge von Chören, Kirchenkreisen und Bezirken positiv beschieden. Weitere Infos finden Sie auf der Seite "Projekte"...
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Neue Idee verwirklicht: Der online-Notenflohmarkt

Jeder Posaunenchor muss einmal Platz für Neues im Notenschrank schaffen. Dabei trennt man sich oft sehr schwer von liebgewordenen Noten, auch wenn sie schon seit Jahren nicht mehr benutzt werden. Nun gibt es in Hannover einen Weg, dass sie in gute Hände kommen. Das Prinzip ist einfach:

  1. Die Noten werden ohne Bezahlung entgegengenommen von Chören, die ihre Schränke „ausmisten“. Natürlich sollten sie noch in einem benutzungsfähigen Zustand sein. Die kostengünstigste Möglichkeit einer Übergabe durch Mitnahme wird gesucht und oft auch schnell gefunden.
  2. Im Kellerregal eines Privathauses lagern gegenwärtig über 3000 Bücher und Hefte, die über die Internetadresse angeboten werden. Die Liste wird nach jedem Einkauf sofort aktualisiert, damit es keine Doppelbestellungen gibt.
  3. Der Käufer bestellt die Noten, erhält die Rechnung über einen Mindestbetrag und zahlt eine „Zustiftung“ an die Stiftung Posaunenwerk. Sobald der Betrag eingegangen ist, werden die Schätze per Post versandt.

Von diesem Verfahren haben alle etwas: Zuerst die Stiftung, die auf diese Weise im ersten Monat einen Zuwachs von über 1000 Euro erhalten hat; der Notenspender, weil er Platz für Neues gewonnen hat; der Empfänger, weil er mit seinem Chor für ihn ja neues Notenmaterial ausprobieren darf.

Der Bläserflohmarkt wird ehrenamtlich betrieben vom Schriftführer des Fördervereins und der Stiftung in Hannover, Wolfgang Gerts. Das Angebot ist über die Grenze der Landeskirche hinaus offen.

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Neu: Noten-Flohmarkt

Sie suchen nach günstigen Noten für Ihren Posaunenchor? Auf unserem online-Notenflohmarkt könnten Sie fündig werden. Der Erlös kommt der Stiftung Posaunenwerk zugute. Viel Spaß beim Stöbern...
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Le Dossen 2014: Voller Erfolg

Die vom Förderverein Posaunenwerk Hannover e.V. geförderte "Freizeit" in Le Dossen hat inzwischen stattgefunden und war ein voller Erfolg, das hat Wolfgang Gerts mitgeteilt. Ein großer, auch doppelchörig agierender Chor hat ein sehr schönes Konzert erarbeitet und aufgeführt. Im Mittelpunkt standen Sätze der "Suite bretonne" von Reinhard Gramm. Sie ging sowohl Ausführenden als auch Teilnehmern voll unter die Haut und bedeutet wohl ein großes Ereignis im Zusammenwirken zwischen beiden Seiten. Daneben erklangen andere Werke aus neueren Bläserheften von Mendelssohn bis Fünfgeld, James-Bond-Melodie, "All you need is love" und natürlich auch "Highland Cathedral", und zwei bretonische Hymnen. Ein Teilnehmerpaar trug auch einige Alphorn-Duette bei.

Die Tage waren erfüllt vom Musizieren und teils gemeinsamen Unternehmungen. Das Wetter war wechselhaft, aber es gab viele sonnige Tage. Mit von der Partie waren eine Reihe von Kindern und Jugendlichen aller Altersstufen, die je nach Stand auch eine angemessene Jungbläser-Fortbildung erführen.

Teilnehmer aus Niedersachsen, Nordelbien, Westfalen und Hessen haben zu einer guten Gemeinschaft zusammen gefunden und sind willens auch die vierte Dossen-Freizeit diesen Charakters durchzuführen. Ein Konzept, das sich mehr und mehr bewährt, da es individuelle Freiheit und Freizeit mit gemeinsamen Tun ideal verbindet. Es ist noch offen, ob der Zwei-Jahres-Zyklus beibehalten wird oder mit Rücksicht auf das 50-jährige Jubiläum der Kontakte zwischen Hannover und Le Dossen die Veranstaltung im Jahr 2017 stattfinden wird.
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Bild: Foto: Thomas Hoop

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Knapp 900 Euro für die Stiftung

Der Noten-Flohmarkt beim Landesposaunenfest am 20. Juli 2014 in Lüneburg erbrachte einen Erlös in Höhe von 889,91 Euro. In dem Zusammenhang ist dem Landesposaunenwart i.R. Helmut Schaper, Geeske Peters sowie allen weiteren Unterstützern sehr herzlich für ihren Einsatz zu danken! 
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Bild: Notenflohmarkt beim Landesposaunenfest 2014. Fotos: Hartmut Merten

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8.800 Euro für die Stiftung

Der Tag der Posaunenchöre 2014 hat mit Stand vom 11. Juni 2014 knapp 8.800 Euro an Kollekten erbracht. Das Geld kommt der Stiftung Posaunenwerk des Fördervereins zugute. Damit kommt die "Viertel-Million-Marke" in den Blick, es fehlen nur noch ca. 900 Euro. Kurz vor dem zehnjährigen Jubiläum des Fördervereins ist der Vorstand dankbar für die Entwicklung, wie bei der Sitzung am 11. Juni zum Ausdruck kam.
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Rundfunkbeitrag: "Lobet ihn mit Posaunen!"

Posaunenchöre sind aus den evangelischen Kirchengemeinden nicht wegzudenken - Posaunenchoräle sind eine Art musikalisches Markenzeichen der Protestanten, egal ob im Freiluftgottesdienst, am Sonntag in der Kirche oder bei den riesigen musikalischen Treffen der Kirchentage. Elke Worg zeichnet die Geschichte der evangelischen Posaunenkultur nach. Der Beitrag lief im Rundfunksender Bayern 2 unter der Rubrik Evangelische Perspektiven am 8. Juni 2014. Dank an Wolfgang Gerts für den Hinweis!
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Vorbereitungen zum Landesposaunenfest gehen in heiße Phase

Beim Jungbläserfestival „geschenkt – junior“ sind auch Anfänger willkommen

Scharnebeck. Die Instrumente im evangelischen Gemeindehaus sind ausgepackt, das eigens zum Landesposaunenfest herausgegebene Notenheft ist aufgeschlagen. Ulf Pankoke beginnt die erste der insgesamt vier Vorbereitungsproben im Bezirk Lüneburg mit einem Choralvorspiel: „Versucht mal, im Stil eines Tanzes zu musizieren“, wirbt der Landesposaunenwart nach dem ersten Durchgang für mehr Leichtigkeit im Spiel. „Takt 59 bitte etwas rhythmischer, die Pause ist nicht lang.“ Hier und da noch ein paar Korrekturen, doch der Dirigent ist begeistert. „Wunderbar – und dann singt die Gemeinde: Du, meine Seele, singe“, stimmt Pankoke die Musiker auf das Programm ein.

Die etwa 35 Bläser aus Gemeinden des Kirchenkreises Bleckede basteln an einem Präsent. So wie jetzt in Scharnebeck bereiten sich derzeit mehrere Hundert Posaunenchöre in der Landeskirche auf das große Musik-Erlebnis vor, das alle vier Jahre an einem anderen Ort stattfindet. „Geschenkt“ lautet das Motto des Landesposaunenfestes am 20. Juli in Lüneburg, das Bläsern wie Hörern eine musikalische Freude machen will.

Bis zu 2000 Mitwirkende und mindestens ebenso viele Gäste werden allein zum Eröffnungsgottesdienst um 11 Uhr auf dem Lüneburger Marktplatz erwartet. Anschließend experimentieren die Blechbläser in Workshops. Posaunenchöre machen zudem Straßenmusik und musizieren bei diakonischen Einsätzen etwa am Klinikum, vor Altenheimen oder am Bahnhof.

Parallel zum Hauptprogramm bietet das Jungbläserfestival „Geschenkt – Junior“ Inspirationen für Einsteiger: „Jungbläser aller Altersstufen und Null-Anfänger sind hier herzlich willkommen“, heißt es zu dem Angebot, das vom Förderverein Posaunenwerk Hannover e.V. besonders unterstützt wird.

Ein weiterer Höhepunkt des Tages ist die Abschlussveranstaltung „Rhythm and Brass“ um 17 Uhr. Dann musiziert das Bläser-Plenum auf dem Marktplatz zusammen mit der Percussion-Gruppe „Groove Onkels“. Pankoke verspricht eine mitreißende Begegnung klassischer Choräle mit afrikanischen und lateinamerikanischen Rhythmen sowie Pop- und Rock-Grooves. „Das hat es in der Form noch nicht gegeben“, betont der experimentierfreudige Lüneburger Landesposaunenwart.

Mit dem Ergebnis der ersten Regionalprobe im Bezirk Lüneburg ist Ulf Pankoke jedenfalls vollauf zufrieden: „Das klappt super“, lobt er die Bläser im Scharnebecker Gemeindehaus. Es sei ein Phänomen, dass man in größeren Gruppen viel schneller schwere Stücke hinbekomme als in kleineren Einheiten, staunt der Profi. Schon jetzt freut sich Pankoke auf den 20. Juli, wenn ein Riesenchor seinem Taktstock folgt und die Idee Wirklichkeit wird: „Die Stadt zum Klingen bringen“.

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Bild: Hartmut Merten

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Kürzlich hat das Posaunenwerk der Landeskirche einen Newsletter herausgegeben. Er enthält unter anderem Nachrichten zu personellen Veränderungen und Infos zum Landesposaunenfest am 20. Juli in Lüneburg...
Dokument: 03_2014_Neues_aus_d... (PDF)
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