Förderverein Posaunenwerk Hannover e.V.

Der Förderverein Posaunenwerk Hannover 

...wurde am 8. Oktober 2003 in Celle gegründet. Die Gründungsmitglieder waren:

  • Kirchenmusikdirektor Tillmann Benfer
  • Oberlandeskirchenrat Dr. Hans Christian Brandy
  • Rainer Bungenstock
  • Landesobmann Wolfgang Gerts
  • Pastor i.R. Adolf Höhle
  • Landessuperintendent Hans-Hermann Jantzen
  • Kirchenmusikdirektor i.R. Hans-Jürgen Lange
  • Pastor Hartmut Merten
  • Michael Preuß
  • Landesposaunenwart Helmut Schaper
  • Diethelm Zinser

Zum ersten Vorsitzenden wurde der damalige Lüneburger Regionalbischof Hans-Hermann Jantzen gewählt, der das Amt bis 2007 innehatte.

Heute hat der Förderverein mehr als 80 Mitglieder, darunter auch Kirchengemeinden bzw. Posaunenchöre. 


Satzung

§ 1 Name und Sitz

  1. Der Verein trägt den Namen Förderverein Posaunenwerk Hannover e. V.
  2. Sitz des Vereins ist Hildesheim

§ 2 Zweck

  1. Zweck des Vereins ist die Unterstützung des Posaunenwerkes der evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers. Dies geschieht insbesondere durch:

    a) Beschaffung von Kapital für eine noch zu gründende gemeinnützige Stiftung  Posaunenwerk Hannover, deren Stiftungszweck inhaltlich u.a. auch das nachfolgend unter b) genannte Ziel enthalten muss,

    b)  finanzielle Unterstützung des Posaunenwerks bei der Bläserarbeit und der Schaffung einer neuen Stelle eines Landesposaunenwartes.

  2. Für den Fall einer Stiftungsgründung im Sinne des Absatzes (1) ist der Vorstand auch ohne Auflösungsbeschluss verpflichtet, das Kapital des Vereins weitest gehend für die Gründung der Stiftung zu verwenden bzw. es der Stiftung nach Gründung zuzuwenden. Der Verein soll dann Geldmittel nur in dem Umfang behalten, dass die Kosten einer Auflösung und Verwaltungskosten  gedeckt sind. Bei Zuwendungen an die Stiftung ist dafür Sorge zu tragen, dass mindestens 60 % der Zuwendung dem Stiftungsvermögen zugeführt werden.

§ 3 Gemeinnützigkeit und Geschäftsjahr

  1. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige und kirchliche Zwecke. Der Verein ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsmäßige Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus dem Vereinsvermögen. Ausgenommen sind die nachgewiesenen Auslagen von ehrenamtlich Tätigen. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

  2. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

§ 4 Mitgliedschaft

  1. Mitglied kann jede natürliche oder juristische Person werden. Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand.

  2. Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, Tod oder Ausschluss.

  3. Über den Ausschluss entscheidet der Vorstand. Ein Mitglied kann ausgeschlossen werden, wenn es sich mit zwei Jahresbeiträgen im Verzug befindet.

§ 5 Mitgliederversammlung

  1. Die Mitgliederversammlung ist einmal jährlich unter Angabe der Tagesordnung mit einer Frist von drei Wochen schriftlich einzuberufen. Unabhängig von der Zahl der erschienen Mitglieder besteht Beschlussfähigkeit.

  2. Die Mitgliederversammlung hat insbesondere folgende Aufgaben

    • Wahl des Vorstandes
    • Wahl eines Kassenprüfers
    • Entlastung des Vorstandes
    • Änderung der Satzung
    • Festlegung des Jahresbeitrags
    • Auflösung des Vereins

§ 6 Vorstand

  1. Der Vorstand besteht aus dem Vorsitzenden, dem stellvertretenden Vorsitzenden, dem Kassenwart und dem Schriftführer.

  2. Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind der Vorsitzende und sein Stellvertreter. Sie sind allein vertretungsberechtigt.

  3. Der Vorstand wird für die Dauer von zwei Jahren gewählt. Er bleibt bis zur Wahl eines neuen Vorstandes im Amt.

§ 7 Sitzungen und Beschlüsse

  1. Die Leitung der Mitgliederversammlung obliegt dem Vorsitzenden oder einer von der Mitgliederversammlung bestimmten Person.

  2. Beschlüsse der Mitgliederversammlung und des Vorstandes werden mit einfacher Mehrheit der anwesenden Mitglieder gefasst. Ausgenommen hiervon sind Satzungsänderungen und ein Beschluss über die Auflösung des Vereins, die einer Mehrheit von zwei Dritteln der anwesenden Mitglieder bedürfen.

  3. Sitzungsprotokolle werden vom Vorsitzenden unterzeichnet. 

 § 8 Auflösung des Vereins

Im Falle der Auflösung des Vereins wird über die Verwendung des Vermögens nur mit Zustimmung des Finanzamtes entschieden.


Wenn Sie die Bläserarbeit unterstützen und Mitglied im Förderverein Posaunenwerk Hannover e.V. werden wollen, finden Sie hier das Eintrittsformular: